

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Tim Siedschlag musste überdies jüngst wegen einer Wadenverhärtung mit dem Training aussetzen. Ob er Anfang gegen Ingolstadt zur Verfügung steht, dürfte sich erst kurzfristig entscheiden. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Geht es dabei nach der reinen Papierform, darf man den Unionern beinahe schon vor dem Anpfiff zum nächsten Dreier gratulieren: Im Vergleich zur vorwöchigen Herausforderung kündigt sich im hochgeschätzten heimischen Wohnzimmer geradezu ein Spaziergang an.  <p> Die Partie zwischen dem FC St. Pauli und Greuther fürth ist fraglos der große Abstiegskrimi der 3Runde. Beide Teams befinden sich drei Spieltage vor Saisonende in unmittelbarer Abstiegsgefahr und sind im direkten Duell auf einen Dreier angewiesen.  <p>  Tim Siedschlag musste überdies jüngst wegen einer Wadenverhärtung mit dem Training aussetzen. Ob er Anfang gegen Ingolstadt zur Verfügung steht, dürfte sich erst kurzfristig entscheiden. <p> Nachdem zunächst der Aufsteiger die Alm mit dem Führungstreffer früh zum Schweigen brachte, meldeten sich die Hausherren zwar noch vor der Halbzeit mit dem Ausgleich zurück — um sich das Siegtor dann aber für ein Finale furioso aufzusparen. <p>  Schließlich konnte der ehemalige Bundesligist in den vergangenen sieben Begegnungen nur einen Erfolg einfahren und gehört damit zu den formschwächsten Mannschaften der oberen Tabellenhälfte.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Denn während die Lauterer bereits seit geraumer Zeit als Tabellenletzter und Absteiger in die dritte Liga feststehen, müssen sich die Ingolstädter ohne jegliche Aufstiegschancen mit einem Platz im Tabellenmittelfeld begnügen.  <p> Denn nur der SC Paderborn ließ in dieser Zweitliga-Saison weniger gegnerische Großchancen zu (35) als Hannover 96 (46) und Arminia Bielefeld (47). Zudem war die Nullnummer der Niedersachsen gegen Dresden aus der Vorwoche ausgesprochen zäh.  <p>  Ein Schützenfest mit Sandhäuser Beteiligung scheint ohnehin nahezu ausgeschlossen. Schließlich stellen die Baden-Württemberger gemäß ihrer Spielanlage mit 28 erzielten Treffern eine der torgeizigsten Angriffsreihen der laufenden Saison. <p> Da passt es ins Bild, dass Coach Schmidt & seine Mannen nicht in Bestbesetzung gegen Berlin antreten können. Kolja Pusch und Maximilian Thiel sahen gegen Düsseldorf jeweils ihre fünfte Gelbe Karte und fehlen gesperrt. <p>  In fünf Partien vor heimischer Kulisse stehen gerade einmal vier Zähler zu Buche.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Als Aufstiegskandidat in die Saison gegangen, spielt Greuther fürth bislang eine geradezu katastrophale Saison. In den bisherigen 11 Liga-Partien musste der ehemalige Bundesligist bereits acht Niederlagen hinnehmen und rangiert vor der aktuellen Runde mit sieben Zählern auf dem vorletzten Tabellenplatz.  <p> Ein Blick auf die Saisonbilanz weist Union Berlin in allen Belangen als Mittelfeldteam aus. Mit sieben Siegen, sieben Unentschieden und sieben Niederlagen rangieren die Berliner aktuell auf dem zehnten Tabellenplatz und haben mittlerweile acht Zähler Rückstand auf die Aufstiegszone.  <p>  Interessant: Nachdem die Alte Dame an den ersten elf Spieltagen nicht einmal remis spielte, gab es zuletzt drei Punkteteilungen in Serie. Mit 18 Punkten steht der BSC auf Rang zehn und führt damit die zweite Tabellenhälfte an. <p>  Seit mittlerweile neun Heimspielen ist die Spielvereinigung ungeschlagen und konnte die vergangenen drei Matches vor heimischer Kulisse in Folge für sich entscheiden. <p>  Nur eines ihrer bisherigen zwölf Zweitliga-Auswärtsspiele in dieser Saison konnten die Spatzen gewinnen. Mit sechs haben sie genau die Hälfte verloren (5U). Gerade einmal elf Tore erzielte der Aufsteiger in den bisherigen Auswärtsbegegnungen. Die letzten drei Auswärtspartien haben die Gäste alle verloren.  </pre>


<h2></h2>
<pre> 15 Punkte können sich für einen Aufsteiger sehen lassen. Der Vorsprung auf den Relegationsrang ist mit drei Punkten zwar gering, doch der erste Fixabstiegsplatz ist zwei weitere Zähler entfernt.  <p> Nach dem 2:2 am ersten Spieltag gegen den SVS wollen die Nordlichter daher auch zum Rückrundenauftakt etwas Zählbares aus Sandhausen mitnehmen.   <p> Die Heidenheimer haben zu Mitte der Hinrunde immer noch nicht in die Erfolgsspur gefunden. Nach acht absolvierten Spieltagen hat das Team nur magere acht Zähler auf dem Konto und gehört in der aktuellen Verfassung durchaus zum Kreis der Abstiegskandidaten. <p>  Bei fürth ging das Trainerdebüt von Jan Siewert in die Hose. Zu Hause gegen den KSC verlor das Kleeblatt nun schon das vierte Pflichtspiel in Serie. In der Tabelle sind die Franken mittlerweile auf Platz 14 angekommen und haben nur zwei Punkte mehr als der kommende Gegner.  <p> An diesen waren die Arminen bereits in der vergangenen Saison knapp dran – am Ende langte es in der Endabrechnung aber nur zum undankbaren Platz.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen den SV Sandhausen weist das Team von Dirk Schuster immer noch drei Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz auf und befindet sich damit in höchster Abstiegsgefahr.  <p> Gegen Heidenheim geht fürth demnach keinesfalls chancenlos in die Partie, auch wenn es die Gesamtbilanz auf den ersten Blick vermuten lässt.  <p>  Als Liga-Neuling konnte der Jahn zwei von vier Auswärtsbegegnungen für sich entscheiden und dürfte daher auch am Sonntag mutig auftreten. <p>  Überhaupt ist Karlsruhe mit 17 Punkten das zweitbeste Rückrunden-Team hinter Ligaprimus St. Pauli (21). In die Länderspielpause hatte sich der KSC mit einem Feuerwerk verabschiedet: Beim 7:0-Erfolg zu Hause gegen Magdeburg egalisierte er seinen bis dato höchsten Sieg im Unterhaus.  <p> Wie auch die Wettanbieter lehnen wir uns daher nicht zu weit aus dem Fenster und tippen vor dem Hinspiel auf ein leistungsgerechtes Unentschieden!  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
